2. Schweppes-Schulung für Bartender


161Am 10. November haben Schweppes Gebietsleiter für Trend & Szene Sherief El Schafie und Schweppes Markenbotschafter Rene Dreher zur 2. Schulung für Bartender eingeladen. Treffpunkt war die „Vivien Wu Bar“ im Bremer Schnoor-Viertel. Zur Tagesordnung gehörte zunächst der Überblick über die Schweppes Bitter Limonaden:

Schweppes Original Bitter Lemon
Erfrischend, feinherb, limonig – der Klassiker von 1957
Schweppes Indian Tonic Water

Prickelnd, bitter, unverwechselbar – die stivolle Erfrischung mit Chinin und einer leichten Note von Zitrus
Schweppes Dry Tonic Water
Betont bitter, erfrischend, prickelnd – Noten von Orangen und Grapefruits, höherer Chiningehalt und weniger süß als das Indian Tonic
Schweppes American Ginger Ale
Süßlich-frisch mit feiner Ingwernote – seit 1870 der Champagner unter den Softdrinks
Schweppes Ginger B.
Kräftig, Ingwerscharf, erfrischend – der unverwechselbare Genuss mit dem scharfen Geschmack von Ingwer
Schweppes Russian Wild Berry
Erfrischend, fruchtig und beerig im Geschmack – außergewöhnliche Farbgebung und perfekt für aufregende Sommerdrinks, etwa mit Lillet Blanc
Schweppes Soda Water
Edel prickelnd. Rein, weich – der Klassiker von 1783

Danach folgte ein kurzer Exkurs in die Unternehmensgeschichte:

Es war der deutsche Uhrmacher und Silberschmied Johann Jacob Schweppe (1740-1821) aus Witzenhausen bei Kassel, der im Jahr 1783 ein Verfahren zur
industriellen Herstellung von mit Kohlensäure versetztem Mineralwasser perfektionierte. Seine Erfindung basierte auf dem Grundstoff des Selters Wasser. Dieses kohlensäurehaltige Wasser musste einer Quelle entnommen werden und war dadurch
sehr teuer und begehrt – weswegen sich etwa ab 1760 gleich mehrere Wissenschaftler und Apotheker daran machten, stilles Wasser künstlich mit Kohlensäure zu versetzen.
Dem englisch-amerikanischen Theologen, Chemiker und Physiker Dr. Joseph Priestley gelang es 1772 erstmalig, Soda Wasser im Labor herzustellen. Leider war seine komplizierte Methode nicht im großen Stil anwendbar.

 Auch Johann Jacob Schweppe hatte großes Interesse an der Forschung und Wissenschaft. Er setzte sich das Ziel, auf Basis der Erkenntnisse von Dr. Joseph Priestley das beste Mineralwasser der Welt zu entwickeln. 1783 gelang ihm der Durchbruch: Schweppe schuf mit dem so genannten „Geneva-System“ die technischen Vorraussetzungen für die industrielle Produktion von Soda Wasser! 1792 geht Jacob Schweppe nach London und startet mit der Produktion. Schweppe nutzt dabei die Egg-Bottle, um den Verlust von Kohlensäure zu vermeiden. Da die Lagerung nur
liegend möglich ist, bleibt der Korken feucht und somit dicht. 1831 wird Johann
Jacob Schweppe zum offiziellen britischen Hoflieferanten ernannt, 1851 darf er die
erste Weltausstellung in London beliefern – und zu Werbezwecken installiert der
Erfinder der mittlerweile weltbekannten Bitter Limonaden eine Fontäne, die noch
heute im Schweppes-Logo und auf den Kronkorken zu sehen ist.

167Schließlich galt es noch zu klären, warum die Schweppes Bitter Limonaden so viele Facetten haben, die für außergewöhnliche Geschmackserlebnisse sorgen.
Verantwortlich dafür sind vor allem:

– ausgezeichnete Wasserqualität
– Einsatz bester Rohwaren und ihre sorgfältiger Verarbeitung
– Verwendung hochwertiger Essenzen und besonderer Fruchtbasen
– lang anhaltende, prickelnde Kohlensäure
– kontinuierliche Qualitätssicherung

172Bei der folgenden Mixsession präsentierte uns Markenbotschafter Rene Dreher dann
seine Drinks, die er mit den vielseitigen Schweppes Bitter Limonaden in seiner Bar am Berliner Lützowplatz mixt. Wer wissen will, welche Drinks das genau sind, was wir heutzutage mit den Egg-Bottles von Schweppes machen und was es mit den
seltsamen Flakons auf dem dritten Bild auf sich hat, muss entweder bei Rene in
Berlin vorbeischauen oder zu mir in die „Lucky7 Bar“ in der Spielbank am Raschplatz
von Hannover kommen. Wir freuen uns auf Euch! Bis dahin: Cheers!

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