Nachlese zur Bar Convention Berlin 2016


1004_bcb_constantin-falkvon Jannik Preusche

Am 11. und 12. Oktober 2016 war die Hauptstadt wieder Gastgeber der mittlerweile
10. Bar Convention Berlin (BCB). Seit 2007 beschert „Bartender’s Christmas“,
wie die Veranstaltung in Fachkreisen gern genannt wird, uns mit einem riesigen Angebot
an Spirituosenneuheiten und experimentellen Cocktails von insgesamt 317 Ausstellern
und bietet unzählige Gelegenheiten für einen informativen und unterhaltsamen Plausch mit Branchenkollegen aus ganz Deutschland.

Auch in diesem Jahr konnte die BCB wieder mit vielen neuen Produkten überraschen.
Das Tonic Water-Segment etwa wird in Kürze mit fünf neuen Gin-Begleitern bereichert werden: neben dem Goldberg Japanese Yuzu Tonic kommen drei
Schweppes Premium Mixers (unter anderem mit einem Orangenblüten & Lavendel Tonic) auf den Markt sowie das zuckerreduzierte Thomas Henry Slim Tonic mit subtilen Noten von Bergamotte, Pfeffer und Salz.

Die 10. BCB war zugleich auch die Premiere für Niemand Dry Gin aus Hannover.
An ihrem Stand haben die beiden Firmeninhaber Sebastian Maria Otto und Torben Paradiek persönlich ihren herausragenden Gin vorgestellt, der die neugierigen Besucher aus aller Welt mit seinen ausgewogenen Aromen von Lavendel, Rosmarin und Sandelholz begeistern konnte. Eine weitere interessante Vorstellung war der Maker’s Mark 46 von Beam Suntory: ein angenehm kräftiger Kentucky Straight Bourbon Whiskey,
der in Fässern mit geflammten Stäben aus französischer Eiche nachreift und
so einen unverwechselbaren Geschmack entwickelt.

Auch ich hatte die Ehre, in diesem Jahr auf der BCB zu arbeiten – und zwar in der Haupthalle am Stand des japanischen Sake-Herstellers Akashi-Tai (www.akashi-tai.com/eng/). Ich habe drei Cocktails mit dem hierzulande bislang noch unterschätzten Reisweins gemixt: neben einer Negroni-Variation mit Honjozo Sake und Umeshu (Pflaumenlikör) gab es eine Sour-Interpretation mit 10ml Agavendicksaft, 25ml Zitronensaft, Absinth und 75ml Sake der Qualität Honjozo Genshu. Zudem habe ich eine Smash-Variation mit Honjozo Sake, Zitronensaft, Zuckersirup, Gin, Ingwer und Minze angeboten.

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